Transparenz bei der Interessenwahrnehmung

PwC SO 6

Mit Offenheit und Transparenz im Umgang mit der Öffentlichkeit schaffen wir Vertrauen. Zu allen Regierungs- und Aufsichtsbehörden pflegen wir ein korrektes und rechtlich einwandfreies Verhältnis und handeln dabei stets aufrichtig und in Übereinstimmung mit geltendem Recht. Konzernweit haben wir den Umgang mit Spenden und Zuwendungen an politische Parteien und staatliche Einrichtungen im Einklang mit der Antikorruptionsrichtlinie und unseren Standards für Geschäftsethik geregelt. Diese Richtlinie gilt damit für alle Regionen und Länder, in denen Deutsche Post DHL Group tätig ist.

„Mitarbeiter sind nicht befugt, im Auftrag eines Unternehmens des Konzerns Zuwendungen an Parteien, Behörden oder sonstige öffentliche Institutionen zu gewähren. Zuwendungen in diesem Sinne sind Geldzahlungen, Geschenke und andere geldwerte Leistungen.“

 
Abschnitt 9 der Antikorruptionsrichtlinie und Standards für Geschäftsethik von Deutsche Post DHL Group

Uns ist bewusst, dass das Verständnis von Transparenz weltweit unterschiedlich ausgeprägt ist. Dort, wo es Transparenz-Register gibt, wie beispielsweise in der EU, berichten wir freiwillig über Art, Umfang und Finanzierung unserer Tätigkeiten zur Interessenwahrnehmung. Gleichwohl hindert dies unsere Mitarbeiter nicht daran, im Rahmen der geltenden Gesetze, zum Beispiel in den USA, sogenannte Political Actions Committees (PACs)Bezeichnung in den USA für Wahlkampfkomitees von Interessengruppen, Unternehmen oder Einzelpersonen zum Zwecke der finanziellen Unterstützung oder Bekämpfung von Kandidaten. Zu den gesetzlichen Regeln, denen PACs unterliegen, gehören unter anderem Höchstgrenzen für Beträge, die sie an bestimmte Kandidaten und Parteien spenden können. Viele Kandidaten gründen eigene PACs, um ihr Fundraising zu organisieren. zu organisieren und zu verwalten. Hier können Mitarbeiter auf persönlich-freiwilliger Basis Beiträge einzahlen.